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Verhaltenstipps für Angehörige von Burnout-Patienten

Dieser Artikel begründet sich auf Erfahrungswerte. Ob dies bei Ihnen zutrifft, können nur Sie entscheiden. Bitte beachten Sie aber, dass es in jedem Fall ratsam ist einen Arzt aufzusuchen.

 

Der Burnout eines Angehörigen fordert Mut und Entschlossenheit

Der Burnout eines Menschen fordert vom Angehörigen Mut und Zuversicht.

Ein Burnout stellt nicht nur für die Erkrankten, sondern auch für die Angehörigen eine große Belastung dar. Partner leiden häufig gleich doppelt darunter. Einerseits wendet sich der Erkrankte aufgrund des Burnout-Syndroms häufig von ihnen ab oder wechselt zwischen Zuneigung und Ablehnung, sodass die Partner sich über die Gefühle des anderen nicht mehr im Klaren sind. Andererseits müssen sie quasi tatenlos dabei zusehen, wie sich der physische und psychische Zustand einer geliebten Menschen merklich verschlechtern. Da die exakte Diagnose eines Burnouts vor allem für medizinische Laien sehr schwierig ist, können Angehörige häufig nur vermuten, dass Partner von der Krankheit betroffen sind – sicherstellen kann dies nur ein Arzt. Wenn Sie sich fragen, wie Sie Ihrem von Burnout betroffenen Partner helfen können und wie Sie sich am besten ihm gegenüber verhalten sollen, bieten Ihnen folgende Tipps eine erste Hilfe.

 

Tipp 1: Seien sie sanftmütig und positiv

Dies kann wohl als die wichtigste Verhaltensregel bezeichnet werden. Ein Burnout hängt häufig mit starken Selbstzweifeln zusammen, Betroffene möchten sich eine Überlastung nicht eingestehen, machen sich aber gleichzeitig selbst Vorwürfe, nicht genug zu leisten und niemanden zufriedenstellen zu können. Das Schlechteste, was Sie in diesem Fall tun könnten, wäre, Ihren Partner in diesem Denken zu unterstützen. Daher sollten Sie – auch wenn es verständlicherweise häufig schwerfällt – auf keinen Fall wütend oder vorwursfvoll mit ihm sprechen. Gehen Sie daher bei Gesprächen auf die Probleme Ihres Partners ein und zeigen Sie Mitgefühl und Verständnis. Gegenteiliges Verhalten führt häufig eher zu einer Abwehrreaktion bei Betroffenen, sie wenden sich von ihren Partnern ab und gestehen sich ihre Probleme nicht ein, da dies in ihren Augen ein Anzeichen von Schwäche bedeuten würde. Um die Selbstzweifel Ihres Partners zu entkräften, sollten Sie ihn zudem häufig loben. Zeigen Sie ihm, welche Eigenschaften Sie an ihm schätzen, auf welche seiner Leistungen Sie stolz sind und erinnern Sie ihn daran, was er bisher geleistet hat.

 

 

 

Tipp 2: Informieren Sie sich

Um gegen ein Burnout aktiv vorzugehen, müssen Erkrankte zunächst erkennen, dass sie ein Problem haben. Da sie sich dies aber in der Regel nicht eingestehen werden, ist es vor allem an den Angehörigen, den Betroffenen darauf aufmerksam zu machen, was mitunter eine lange Zeit in Anspruch nehmen kann. Hierbei sind zudem viel Fingerspitzengefühl und Verständnis gefragt, denn Sie können nur verständnisvoll auf die Probleme Ihres Partners reagieren, wenn Sie wissen, mit welchen Gefühlen und Gedanken er sich auseinandersetzen muss. Daher sollten sich Angehörige ausführlich über das Krankheitsbild informieren, um den Erkrankten Schritt für Schritt, mit Verständnis und Geduld, aber auch logischen Argumenten auf seine Problematik aufmerksam zu machen und ihn während seiner Krankheit zu begleiten. Zur Information stehen Ihnen viele Quellen offen, das können beispielsweise sein:

  •         ein auf Burnout spezialisierter Arzt
  •         Bücher und Zeitschriftenartikel zum Thema
  •         Selbsthilfegruppen für Burnout-Kranke und Angehörige
  •         themenspezifische Internetforen und Diskussionsplattformen

 

 

Tipp 3: Verbringen Sie Zeit mit Ihrem Partner

Vor allem auf die Arbeit fixiert, ziehen sich Burnout-Kranke häufig aus ihrem sozialen Umfeld zurück. Sie vernachlässigen dabei nicht nur Ihre Partner, sondern auch Freunde und Familie. Um dieser Vereinsamung entgegen zu wirken, versuchen Sie, Ihren Partner zu Unternehmungen zu überreden. Dabei sollte es sich nicht direkt um eine große Party oder ein Familientreffen handeln, auch ein Spaziergang zu zweit, mit den Kindern oder ein Treffen mit engen Freunden im kleinen Kreis reicht bereits aus. Zeigen Sie Ihrem Partner, dass es Menschen gibt, die etwas mit ihm unternehmen möchten und denen etwas an ihm liegt, um ihm seine Selbstzweifel zu nehmen und ihn aus seinem Tief zu holen. Häufig wird der vom Burnout betroffene Partner wahrscheinlich ablehnen, zeigen Sie hier aber Beharrlichkeit und Ausdauer, indem Sie es nicht bei einem Versuch belassen. Geben Sie nicht direkt auf, bleiben Sie aber stets ruhig und üben Sie keinen Druck auf Ihren Partner aus – versuchen Sie es lieber ein paarmal bei verschiedenen Gelegenheiten, als auf einer einzelnen Unternehmung zu beharren.

 

 

Tipp 4: Suchen Sie professionelle Hilfe

Die Heilung eines Burnout ist ein komplizierter Prozess, der mitunter viel Zeit erfordert, allein schon deshalb, weil der Betroffene selbst maßgeblich aktiv daran beteiligt sein muss. Burnout umfasst zudem viele Symptome auf unterschiedlichen Ebenen, sodass es schwer ist, eine genaue Diagnose zu stellen. Angehörige können und sollten vor allem der Rat eines (spezialisierten) Arztes in Anspruch nehmen, um ihre Vermutung eines Burnout beim Partner zu bestätigen oder entkräften. Der Rat des Arztes, seine Praxis aufzusuchen, kann für Betroffene ein Schritt zur Erkennung des eigenen Problems sein. Ein Arzt kann zudem auch den Angehörigen in seinem weiteren Vorgehen und Verhalten dem Partner gegenüber beraten. Gemeinsam kann erörtert werden, wie der Burnout bekämpft und der Betroffene von einer ärztlichen Behandlung überzeugt werden können. Auch Selbsthilfegruppen dienen nicht nur der Informationsbeschaffung, der Austausch mit anderen Betroffenen und Angehörigen sowie Experten kann überaus hilfreich dabei sein, mit dem eigenen Partner richtig umzugehen. Außerdem zeigen diese Gruppen den Angehörigen auf, dass sie mit ihrem Leid nicht allein sind und dass es überwunden werden kann. Professionelle Hilfe ist unbedingt nötig, denn eine wirkungsvolle Therapie können Sie Ihrem Partner nicht alleine bieten, da auch Sie Erholung benötigen und einen Therapeuten letztlich nicht ersetzen können.

 

 

 

Tipp 5: Seien Sie geduldig

Ein Burnout ist eine schwere Zeit für alle Beteiligten. Auch trotz eines ruhigen, verständnisvollen Verhaltens kann es vorkommen, dass der Betroffene sich von seinem Partner und seiner Familie abkapselt. Dies muss jedoch kein dauerhafter Zustand sein, hier ist vor allem Geduld gefragt. Unterstützen Sie Ihren Partner auch, wenn er sich von Ihnen zurückzieht, versuchen Sie nicht, ihm ein schlechtes Gewissen oder Vorwürfe zu machen. Besprechen Sie die Problematik mit einem Arzt, Verwandten oder auch engen Freunden und versuchen Sie weiterhin, Ihren Partner sanft  dazu zu bewegen, etwas gemeinsam zu unternehmen. Mit der Hilfe von außen kann das Ausbrechen aus dem Burnout-Tief gelingen, arbeiten Sie daher gemeinsam mit Ihrem Partner daran.

 

Gelassenheit für Burnout-Patienten und deren Angehörigen

 


Kommentare

Barbara 5. September 2016 um 22:05

Vielen Dank für diese Tipps. Er sollte den Ehepartnern ausgehändigt werden, sobald ein burn out diagnostiziert wird.
Mein Mann war in Kur und kurz in Therapie. Dann meinte er, dass wieder alles in Ordnung sei. Ich sehe das nicht so, wir streiten uns heftiger denn je, ohne jemals zu einem Konsens zu kommen. Bei uns geht das jetzt schon 2 bis 3 Jahre so, ich bin manchmal echt am Ende, kapsle mich ab, weil er es schlimm findet, wenn ich mich anderen anvertraue. Ich mache es trotzdem, weil sonst könnte ich es nicht aushalten. Ich war beim Arzt, Therapeuten, Sozialarbeiter und alleine bei einer Eheberatung. Niemand hatte so klare Worte und Tipps wie Sie.
Viele der oben genannten Experten sagen, wir sollen eine Eheberatung aufsuchen. Sicher als Begleitmassnahme eine nette Idee. Aber ich bin mir sicher, dass wir ohne burn out automatisch wieder normal reden könnten und uns nicht streiten würden.
Mein Mann ist beratungsresistent, wenn ich ihn darauf hinweise, dass er immer noch burn out hat. Er wird dann fast aggressiv, aber auf jeden Fall gemein. Der Sozialarbeiter von ihm meint, ich solle mein Ding machen, ihn nicht therapieren versuchen (was ich nicht mache, ich will ihm ja nur klarmachen, dass er krank ist und Hilfe braucht) und eben warten, bis ein nächster Zusammenbruch kommt. Fand ich jetzt kein brauchbarer Rat als Angehörige. Erstens will ich nicht wissen, wie dieser Zusammenbruch aussehen soll, zweitens gehe ich sehr am Zahnfleisch, gerne hätte ich einen Lichtblick am nicht enden wollenden Horizont. Viel lieber hätte ich von so einem Experten erfahren, wie so ein Mann tickt und was er braucht.
burn out ist für den Betroffenen sicher kein Zuckerschlecken. Aber das Leiden des Angehörigen liegt auf Augenhöhe, das wird immer noch verkannt. Er müsste viel mehr in die Behandlung integriert werden, das hätte mir gut getan.
Ich werde jetzt nochmals versuchen, geduldig zu sein und mich auf ein gutes Ende konzentrieren.
Hätten Sie einen Buchtipp, welches ich ihm an die Hand geben kann? Ein Buch, das aufzeigt, dass Eheprobleme und ungenügende Konfliktbereitschaft ein Indiz für burn out ist. Und wie man aus dem burn out wieder rauskommt. Wo auch Ihre Tipps wiedergegeben werden. Wo er sich verstanden fühlt und nicht kritisiert oder angeprangert. Sie wissen ja, wie sensibel solche Menschen sind, die verstehen ja alles immer gleich als Kritik ihrer Persönlichkeit. Wäre es eine gute Idee, ihm ein solches Buch zu geben? Bei den meisten Büchern, die ich zu dem Thema bisher gelesen habe, war ich mir da nicht sicher.

Viele Grüsse
Barbara

Antworten

Silke 6. Februar 2017 um 9:25

Hallo Barbara.
Ich bin 42 Jahre und mein Mann hat ebenfalls einen Burnout. Er ist seit 5 Wochen in Behandlung in einer Klinik . Er ist im November das erste mal auf der Baustelle zusammengebrochen und Anfang Januar war dann entgültig Schluss. Unsere Kinder 13 und 15 Jahre und ich mussten mit ansehen wie er völlig Zusammenbrach. Mit dem Notarzt wurde er dann in die Klinik gebracht. Wenn ich überlege war das ganze Jahr 2016 ein Drama. Ich dachte mein Mann mag mich nicht mehr weil er sich immer mehr zurückzog von uns . Er hatte kein gutes Wort mehr , kapselte sich ab und war oftmals richtig böse. Wenn ich überlege waren so viele Anzeichen und ich habe sie falsch gedeutet. Er hat einen Führungsposten und wenn er mal was erzählte hab ich mir nur gedacht wie kann man so mit den Leuten umgehen. Ich habe zwar meine Meinung gesagt aber er hat es nicht zählen lassen. Ich habe oft gefragt was los sei ob ich was falsch mache , aber ich bekam keine richtige Antwort. Heute weis ich was los war. Es ist aber verdammt schwer für uns zuhause. Wir werden nicht einbezogen in die Behandlung. Er will nicht reden über die Therapien da er sagt es reicht wenn er einmal alles erzählen muss. Er will es mir nicht nochmal erzählen. Er ist in der Klinik und ich mit den zwei Mädels daheim. Das finanzielle belastet da wir noch das Haus abbezahlen. Ich kann ihn aber nicht damit belasten, da er eh genug mit sich zu tun hat. Natürlich streiten wir auch da er immer sagt ich verstehe ihn nicht. Manchmal kann ich ihn einfach nicht aufbauen und dann kommen auch Vorwürfe meinerseits. Ich weis das ist sehr schlecht , aber oft kann ich einfach nicht mehr. Er sagt er hat einen richtigen Graus vor der Arbeit. Ich weis nicht was wir machen sollen wenn es nicht besser wird. Zu mir wird nur gesagt das braucht Zeit und viel Verständnis. Ich zweifle oft an mir selbst und denke er hat was besseres verdient wie mich, mit mehr Verständnis und mehr Geduld. Aber bevor die Krankheit erkannt wurde war der Weg sehr hart und steinig.

Antworten

Bianca 19. Oktober 2016 um 14:31

Ich bin sehr hilflos…mein Partner, mit dem ich seit 3,5 Jahren zusammen bin und seit gut einem Jahr zusammenlebe, hat mir vorgestern abend ‚offenbart‘, dass es ihm nicht gutgehe und er nicht glücklich sei. Auf mein Nachfragen sagte er, dass er nichts mehr für mich fühle.

Mein Partner ist ein sehr verschlossener Mensch, der alles mit sich selbst ausmacht. Das wurde ihm seiner Kindheit so beigebracht; auch dass man als Junge/Mann keine Schwäche zu zeigen hat.

Er ist beruflich übermenschlich stark eingespannt- er ist Geschäftsführer bei einer Fleischerei mit mehreren Filialen. Er steht um 5 Uhr im Geschäft und ist im besten Fall um 18 Uhr wieder in der Wohnung.

Er steht also seit 2 Jahren ständig unter Volldampf, hat die Verantwortung für 80 Mitarbeiter und selbst Samstag dauert der Arbeitstag bis halb 4.
Er ist körperlich topfit und belastbar.

Unsere Beziehung ist eine, für mich, echte Traumbeziehung. Wir verstehen uns super, lachen und albern viel miteinander, haben die gleichen Interessen und auch sexuell läuft es super. Wir haben uns in den Jahren unserer Beziehung erst zweimal gezofft….und selbst das war ganz schnell erledigt.

Als er mir Montag sagte, dass er nichts mehr für mich fühle, bin ich aus allen Wolken gefallen. Ich bin ein relativ emotionaler Typ, versuche mir aber das Verhalten von meinen Lieben immer irgendwie zu erklären.
Daher bin ich weder in Tränen ausgebrochen noch habe ich gebrüllt.
Ich habe mir seine Worte gut angehört, ein paar Fragen gestellt und versucht das Ganze zu verdauen.

Ich habe jetzt viele Stunden nachgedacht, was mit meinem Partner momentan los ist. Es gab NULL Anzeichen vor diesem Montag, dass er nichts mehr für mich empfindet.

Ich bin mittlerweile der festen Überzeugung, dass er ausgebrannt und leer ist; er sich selbst und daher auch mich nicht mehr fühlt.
Er funktioniert nur noch….Jeden Tag aufs Neue.
Man sollte vielleicht noch wissen, dass er schon Bewerbungen auf dem Weg hat und er definitiv nicht in diesem Betrieb bleiben möchte.
Auch meine Situation ist so, dass ich auf der Suche nach einem Job bin. Momentan und für den Übergang mit ihm im Betrieb arbeite und den kaufmännischen Teil mache.

Ich fühle mich wie betäubt und innerlich ‚tot’…Kann nicht schlafen, nicht essen. Das ist die eine Seite. .

Ich habe ihm sehr klar, aber behutsam gesagt, dass ich ihn liebe und ich ihm sogar glaube, dass er mich im Moment nicht fühlt. Das aber der gesamten beruflichen Situation geschuldet ist.
Ich empfinde das als Ausnahmezustand, der aber mit einem Jobwechsel ( von uns beiden ) erledigt sein wird.
Ich habe ihm ganz klar zu verstehen gegeben, dass ich da bin und der ganze Stress bald beendet sein wird und ich der festen Überzeugung bin, dass wir unsere Beziehung nicht einfach hinwerfen sollten.

Er ist sehr still, hat mir aufmerksam zugehört und hatte Tränen in den Augen.
Ich möchte ihm nicht noch mehr Druck machen, sondern habe beschlossen, den Alltag zunächst einmal ’normal‘ weiterzuführen… gemeinsame Mahlzeiten, abends zusammen auf dem Sofa fernsehen….

Er soll wissen, dass ich da bin und ich hoffe, im Laufe der nächsten Zeit Gespräche mit ihm führen zu können und ggf. Hilfe in Anspruch nehmen zu können.
Im allerbesten Fall- und so sieht es tatsächlich aus- wird er in den nächsten Wochen einen neuen Job annehmen.

Aber ich stelle mir immer wieder die Frage….1000 Mal am Tag:

Wie gehe ich richtig mit ihm um?

Antworten

Monika 20. Dezember 2016 um 20:12

mein Partner hat sich vor einigen Wochen von mir getrennt. Ohne Vorwarnung, ohne Streit, ohne Erklärung. Kam heim, sagte er ziehe aus, und war weg. Seit dem haben wir keinen Kontakt. Die letzten Monate waren geprägt von beruflichem Stress und wir hatten kaum Zeit für Privates. Auf der suche nach einer Erklärung für das vollkommen untypische Verhalten bin ich auf Burnout gestoßen. Im Nachhinein erkenne ich viele Symptome in seinem Verhalten wieder. Er hat niemanden der ihm nahe steht, soll ich Kontakt zu ihm aufnehmen um ihm von meinem Verdacht erzählen / schreiben? oder geht mich das alles nichts mehr an? gibt es nach Therapie/Heilung – falls mein Verdacht überhaupt stimmt – die Chance die Beziehung wieder aufzunehmen? oder ist das hoffnungslos?

Antworten

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