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Burnout und Depressionen liegen dicht zusammen

Mittlerweile als Krankheit anerkannt (Depression nach ICD 10 im Abschnitt F32 ff. und Burnout nach ICD 10 im Abschnitt Z73 ff.) ist es für Betroffene nun möglich schnelle und unkomplizierte Hilfe zu finden.

 

Die Angehörigen von depressiven Menschen bzw. Angehörige von Menschen die von Burnout betroffen sind, sind ebenfalls in dieses Krankheitsbild involviert. Alle Menschen die in einem engen persönlichen Kontakt stehen, leiden mit den Betroffenen mit und sind in diesem Zusammenhang besonders gefordert. Hier bezieht sich die Definition „enger persönlichen Kontakt“ vorallem darauf, wer mit dem Betroffenen die Randzeiten eines Tages begleitet. Wer ist am Abend und am Morgen beim Betroffenen? Besonders in diesen Zeiten, zeigen sich die seelischen Belastungen besonders intensiv und so wird auch das Teilen der Krankheit besonders eindrücklich. Besonders zu erwähnen sind:

  • Ehe- und Lebenspartner
  • Familienangehörige
  • Kinder

Zunächst ist es hilfreich sich als Angehöriger mit dem jeweiligen Krankheitsbild vertraut zu machen.

Eine sehr gute Möglichkeit ein Bild für diese Krankheiten zu erhalten, ist es sich mit Menschen auszutauschen, die eine ähnliche Lebenssituation bereits gemeistert haben. Entweder im persönlichen Austausch oder in Foren. Dazu haben wir für Sie Tipps für Angehörige zusammengestellt.

 

Unterstützend können Sie entsprechende Literatur zu rate ziehen. Hier haben wir Ihnen ein paar Vorschläge zusammen gestellt:

Lesetipps der Redaktion

 

 

 

Weiterführende Bücher zu dem Thema Burnout und Burnout für Angehörige